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Neue Wege zum Erfolg

Manchmal ist es erforderlich ganz neue Wege zu gehen! KEHAG ist unterwegs.


Erläuterungen zu den wichtigsten Begriffen rund um die Energieversorgung

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?

Man kann ja nicht alles wissen. Und im Zusammenhang mit dem Thema Energieversorgung gibt es selbstverständlich immer mal wieder die ein oder andere Frage:

"Wie war das nochmal mit dem Arbeitspreis?"

"Was genau ist eigentlich die Bundesnetzagentur?"

"Warum gibt es ein Erneuerbare-Energien-Gesetz?"

Damit Sie als Kunde künftig besser durchblicken durch den "Begriffe-Dschungel", haben wir die wichtigsten Schlagwörter in einer Art "Lexikon der Energieversorgung" zusammengestellt und kurz erläutert, in alphabetischer Reihenfolge. Einfach auf die Buchstaben klicken und dann durch die Stichworte scrollen.


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Peak (Spitzenlast)

Die Spitzenlast deckt die verbrauchsstarke Zeit, in der Regel meist nur von 8 - 20 Uhr an Werktagen, also an den Verbrauchsspitzen, ab.

Photovoltaik(anlagen)

Unter Photovoltaik versteht man die Umwandlung von Strahlungsenergie, meist Sonnenenergie, in elektrische Energie. Diese Technik ist seit 1958 zur Energieversorgung im Einsatz. Der Name setzt sich aus den Bestandteilen Photo - das griechische Wort für Licht - und Volta - nach Alessandro Volta, dem Pionier der Elektrizität - zusammen. Photovoltaikanlagen können beispielsweise auf Hausdächern montiert werden.

Primärenergieträger

Bezeichnung für Energieträger wie Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran, aber auch Wasser, Wind und Sonne, die für die Stromerzeugung eingesetzt werden. Primärenergie heißt, dass diese Energie noch in ihrer ursprünglichen Form vorliegt (z.B. Erdöl) und noch nicht veredelt wurde (z.B. Benzin). (Quelle: VDEW)

Pumpspeicherkraftwerk

Ein Pumpspeicherkraftwerk nutzt die durch natürliches Gefälle entstehende Energie des Wassers z.B. aus einem höher gelegenen See oder einem künstlichen Stausee, der durch einen natürlichen Zufluss gespeist wird. Das Wasser wird in energiearmen Zeiten nach oben in den Speicher gepumpt, um in Spitzenlastzeiten das Wasser über steile Rohrleitungen mit hohem Druck auf tiefer gelegene Turbinen zu leiten.